Schmid verleiht Wirtschaftsmedaillen des Landes

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Von rechts nach Link : Dirk Gaerte, Landrat des  Kreis Sigmaringen; Adolf Stecher, Geschäftsführer der Stecher GmbH; Wolfgang Sigrist, Bürgermeister der Gemeinde Sauldorf; Heinrich Grieshaber, Präsident der IHK

„Sie haben mit ihren herausragenden Leistungen dazu beigetragen, dass unser Land in schwierigen Zeiten nichts von seiner Stärke eingebüßt hat“

 

28.09.2011 Für herausragende berufliche und unternehmerische Leistungen und zum Dank für besondere Verdienste um die Wirtschaft des Landes Baden-Württemberg verlieh der Minister für Finanzen und Wirtschaft Nils Schmid heute im Rahmen einer Festveranstaltung im Neuen Schloss in Stuttgart elf Unternehmerinnen und Unternehmern die Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg.


"Es freut mich, dass ich heute die Ehre habe, Persönlichkeiten auszuzeichnen, die mit ihren herausragenden Leistungen einen wichtigen Beitrag dazu geleistet haben, dass unser Land auch in schwierigen Zeiten nichts von seiner Stärke eingebüßt hat", sagte der Minister. "Baden-Württemberg ist auf Unternehmerinnen und Unternehmer wie Sie angewiesen. Ich danke Ihnen allen für Ihren Einsatz und Ihre Arbeit. Unser Land hat sich so schnell von der Finanz- und Wirtschaftskrise erholt, weil Persönlichkeiten wie Sie das gute Fundament unserer Wirtschaft sind. Zusammen werden wir auch zukünftige Herausforderungen meistern und das Land trotz bestehender Risiken von der Vorwärtsbewegung auf die Überholspur bringen."

"Es freut mich besonders, dass fünf der elf Wirtschaftsmedaillen-Empfänger Frauen sind", betonte der Minister. "Unternehmen benötigen gut ausgebildete und motivierte Frauen, damit sie im nationalen und internationalen Wettbewerb bestehen können." Aktuelle Studien beweisen, dass Unternehmenserfolg mit dem Frauenanteil in der mittleren und oberen Managementebene wächst. Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft will die Voraussetzungen dafür verbessern, dass mehr Frauen in baden-württembergischen Unternehmen Führungspositionen erreichen. „Wir wollen, dass mehr Frauen eine langfristige Perspektive haben, Karriere machen und dies auch mit der familiären Verantwortung vereinbaren können“, erklärte Schmid.

 

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